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Keine Frage - ohne all das ehrenamtliche Engagement wäre im Werkstadthaus tote Hose. Doch ganz ohne Geld geht es bei uns natürlich auch nicht. Die Finanzierung des Werkstadthauses baut auf Mitglieds-, Nutzungs- und Vermietungsgebühren, Spenden, städtische Zuschüsse sowie projektgebundene Gelder aus Landes-, Bundes- und Stiftungsmitteln.

  • Mitglieds-, Nutzungs- und Vermietungsgebühren: Die festen Jahresbeiträge der Mitglieder im Trägerverein Werkstatt für Eigenarbeit e.V. ermöglichen uns eine verlässliche Finanzplanung und tragen so dazu bei, das Werkstadthaus langfristig zu erhalten. Zusammen mit den Nutzungs- und Vermietungsgebühren decken sie den Großteil des Eigenanteils in der Finanzierung des Werkstadthauses ab.
  • Zuschüsse der Stadt Tübingen: Die Stadtteiltreffs sind heute aus der Tübinger Sozialpolitik nicht mehr wegzudenken. Wir freuen uns sehr, dass sich diese gestiegene Wertschätzung in finanzieller und personeller Unterstützung für die Stadtteiltreffs bemerkbar macht: Die gestiegenen städtischen Zuschüsse für Personal und Miete ermöglichen uns, verlässliche Angebote zu machen und die Räumlichkeiten kostengünstig an andere Gruppen zu vermieten; die städtische Kooperationsstelle für die Stadtteiltreffs unterstützt mit Beratung und Vernetzungsarbeit.
  • Die Finanzierung einer 50%-Projektstelle und der Kampagne "FAIRstrickt - wer bezahlt den Preis der Mode?" (2018-2020) verdanken wir Engagement Global (aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und Brot für die Welt/Evangelischer Entwicklungsdienst. Koordinierungs- und Träger:innenkreis für FAIRstrickt sind außer dem Werkstadthaus die Universitätsstadt Tübingen, Aktionszentrum Arme Welt und Initiative COLIBRI - Beiträge für eine menschenwürdigere Welt e.V.
  • In den Anfängen des Werkstadthauses, aber auch bei der Gründung des Reparatur Cafés, dem Bau des Lastenfahrrads und der Finanzierung der Gemeinschaftsgärten unterstütze uns immer wieder die anstiftung mit Zuschüssen, Beratung und Infomaterialien und Vernetzungsarbeit. Die Stiftung vernetzt und berät offene Werkstätten, Reparatur-Initiativen sowie interkulturelle und urbane Gemeinschaftsgärten.