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Hoppla, das Hallo-Päckle ist derzeit vergriffen! Bitte fragt einfach demnächst nochmal nach...

Liebe Südstadt-Nachbar:innen,

die "Hallo-Päckle" sind seit 2019 in sieben Abholstationen in der Südstadt erhältlich. Es ist ein ganz besonderes, analoges, selbst entworfenes und gemachtes soziales Medium für die Südstadt-Nachbarschaft. In die handlichen Päckle werden zahlreiche nützliche und freudebereitende "Zutaten“ für das Ankommen und für netten Kontakt mit neuen Nachbar:innen geschnürt: Südstadtplan für Kinder und Erwachsene, Infomaterial von Südstadt-Begegnungsorten für Klein und Groß, Fahrradflickzeug, Blumensamen, Einladungskarte oder Gutschein zum Ausfüllen, Süßes zum Naschen...

Wer kann ein Hallo-Päckle abholen?

Wohnst du schon in der Tübinger Südstadt? Kennst du Nachbar:innen, die neu zugezogen sind oder noch nicht lange in der Südstadt wohnen? Hast du noch nicht den richtigen Anlass gefunden, die Neuen in der Nachbarschaft zu begrüßen? Dann komm doch zu einer Abholstation für das Hallo-Päckle und hole ein Päckle für deine:n neue:n Nachbar:in ab!

Wie geht das Abholen der Päckle?

Bei einer der sieben Abholstationen in der Südstadt kannst du ohne Voranmeldung und kostenfrei in den Öffnungszeiten das Hallo-Päckle abholen:

  • Werkstadthaus, Aixer Straße 72, Mo, Di, Fr: 15-18 Uhr und Mi und Do: 9-12 Uhr
  • Bürgertreff NaSe, Janusz-Korczak-Weg 1, Mo und Mi: 8.30-10 Uhr
  • Familienzentrum elkiko, Lilli-Zapf-Str. 17, Di und Mi: 9-11 Uhr
  • Gemeindehaus Eberhardskirche, Eugenstraße 26, Kirchcafé, täglich 9-12 Uhr
  • Gemeindehaus St. Michael, Hechinger Straße 45, Pfarrbüro, Mo bis Mi: 9-12 Uhr, Di und Do: 15-17 Uhr, Fr: 11-12 Uhr
  • Grundschule Hügelschule, Hügelstraße 17, Sekretariat, Mo: 8.30-10 Uhr
  • Gemeinschaftsschule Französische Schule Berg, Galgenbergstraße 86, Schulsozialarbeit, Fr: 8-11 Uhr

Das Hallo-Päckle wurde erdacht im Arbeitskreis Soziales Südstadt und realisiert im Nachbarschaftsprojekt “Vokabular des Miteinander” des Werkstadthauses mit der Beteiligung zahlreicher kleiner und großen Südstadtbewohner*innen. Danke allen Beteiligten - und euch, die die Idee nun mit Leben füllen!