Stadtteil-Infos

Was sonst noch los ist in unserem Viertel? Lest selbst - über das Viertel, das neue Projekt des Stadtmuseums "Du und dein Viertel: Ab in´s Museum!" und mehr...

Französisches Viertel

Das Französische Viertel im Süden Tübingens wird geprägt durch die ehemaligen Kasernen, die nach dem Abzug der französischen Garnisonen im Jahr 1991 durch die Stadt Tübingen übernommen wurden. Dutzende Hektar an Flächen wurden beplant und im Rahmen eines städtebaulichen Konzepts in die "Grüne Hölle" überführt.

Kennzeichnend ist die Vorgabe, die Erdgeschosse für Handel und Gewerbe vorzubehalten um dadurch Urbanität, kurze Wege und Belebung zu schaffen. So bietet das Französische Viertel ein buntes Nebeneinander an Geschäften, Gaststätten, Dienstleistern und Einrichtungen. Darüber hinaus sorgten zahlreiche Bauherren für eine architektonische Vielfalt die sich auch in der nachbarschaftlichen Planung der Häuser und Innenhöfe ausdrückt. Ebenso bunt sind die EinwohnerInnen: Im Französischen Viertel wohnen an die 2000 Menschen mit unterschiedlicher Herkunft.

Im Stadtwandel Verlag ist unter dem Titel "Französisches Viertel Tübingen" ein kleiner Sammelband erschienen der das Viertel insbesondere unter städtebaulichen Aspekten genauer beleuchtet. Die Dokumentation umfasst 68 Seiten, Exemplare gibt es für 5 Euro im Werkstadthaus zu kaufen.

Nach oben

Ab in´s Museum!

Mobiles Wohnzimmer des Stadtmuseums kommt in den Tübinger Süden

Das Stadtmuseum plant eine partizipative Ausstellung zum Leben und Wohnen im Französischen Viertel, im Wennfelder Garten und in der Wagenburg. Die Inhalte sollen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort gestaltet...[mehr]


Und sonst?