Finanzierung

Das Werkstadthaus wurde 2002 von einer BewohnerInneninitiative gegründet und hat sich zu einem vielseitigen und offenen Stadtteiltreffpunkt entwickelt, der von Menschen aus dem Französischen Viertel und weit darüber hinaus genutzt wird.

Die Immobilie wurde in einer "Finanzierungsgemeinschaft" von vielen Menschen durch den Erwerb einzelner Quadratmeter des Werkstadthauses finanziert. Wenn Sie an dieser sozialen Form der Geldanlage interessiert sind, wenden Sie sich an die Geschäftsführung der Finanzierungsgemeinschaft GmbH & CO KG (Christian Gässler gassler@werkstadthaus.de). Sie können hier einen symbolischen Quadratmeter im Wert von 1.785 € erwerben und AnteilseignerIn werden. Über 100 UnterstützerInnen tragen mit ihren finanziellen Engagement dazu bei, dass das Werkstadthaus lebt! Ihnen danken wir für ihr Engagement.

Die Einrichtung und Ausstattung der Werkstätten wurden durch sogenannte "Leihgemeinschaften" (Kleinkredite) finanziert. Laufende Kosten, Miete und Personalkosten finanziert der Verein überwiegend aus Spenden und Einkünften im Betrieb. Im Jahr der Eröffnung (2002) konnten wir noch auf Mittel der anstiftung in München für die Finanzierung der Anlauf- und Koordinationsstelle in unserem Projektbüro zurückgreifen. Danach mussten wir es aus eigener Kraft schaffen. Seit 2008 erhält der Verein einen städtischen Zuschuss, damit die Räume allen Gruppen, Vereinen und Initiativen für nicht-kommerzielle Nutzung sehr kostengünstig zur Verfügung stehen.

Die Nutzungsgebühren und der städtische Mietkostenzuschuss reichen aber nicht aus um die Betriebskosten zu decken. Das Werkstadthaus ist daher auf Mitglieder angewiesen, die mit ihrem Jahresbeitrag die entstehenden Kosten zu decken helfen.

Schön, dass es das alles gibt, auch wenn Sie es nicht unbedingt gerade brauchen und nutzen. Damit das auch weiterhin so bleibt, braucht das Werkstadthaus dringend Ihre Unterstützung. Werden Sie Mitglied und erhalten Sie sich und allen damit diese Möglichkeit im Französischen Viertel: das Werkstadthaus.